Juttas Berichte
Kontaktoptionen für Radio-basierte Spiritbox-Apps und Spiritboxgeräte
(von Jutta Liebmann)
Radio-basierte Spiritbox-Apps und modifizierte Radios wie die Spiritbox P-SB7, Sangean-DT250 und das Retekeet-Radio (Box 13) ermöglichen längere, deutlichere und meistens Bezug nehmende Aussagen, wenn ein Resonanzfeld zwischen den irdischen Experimentatoren und den Spirits zustande kommt.
Hierbei sind sogar oft Echtzeitkontakte möglich im Gegensatz zu den klassischen Einspielbasismethoden (Mikrofon- und KurzwellenRadiomethode). Das bedeutet, dass wir nur in Kontakt mit Geistwesen treten können, mit denen wir auf der gleichen „Wellenlänge“ sind.
Einige wenige Spirits wollen oder können sich leider nicht über die elektronische Brücke melden, aus welchen Gründen auch immer...
Das paranormale Ermittlerteam von HorrorLostPlaces in Deutschland setzt regelmäßig und erfolgreich das Radio Retekeet (Box 13) ein, wie es auf Youtube zu sehen ist. Des Weiteren experimentiert das Team von ParaInk in Deutschland erfolgreich mit der Spiritbox P-SB7.
Für alle Einspielmethoden gilt:
Nicht immer kommen technisch gestützte Jenseitskontakte auf Anhieb zustande. Geduldiges Austesten der betreffenden Einspielmethoden ist erforderlich. Auch die Spirits in der Anderswelt müssen sich auch an neue Einspielmethoden gewöhnen.
Empfehlenswert ist die kostenlose Audio-Software Audacity für die sorgfältige Auswertung von Einspielungen auf dem Computer.
Radioempfang MW und KW im Jahr 2025
Der Mittel- und Kurzwellenempfang kann heutzutage wegen des großen Störsignalniveaus in bebauten Umgebungen eine größere Herausforderung sein.
Dies gilt für die klassischen Radioeinspielungen im Jahr 2025.
Was ist ein Spiritbox-Radio, das auf MW oder FM Frequenzen scannt?
Eine Spirit Box wird auch als Ghost Box bezeichnet. Dies ist ein Begriff für jedes Gerät, das die Kommunikation von Geistern über verbale Medien aufnimmt. Die Geister nutzen die Phoneme der Radiosprecher, um ihre Mitteilungen zu übertragen.
Das Radio springt dann schnell von einem Sender zum anderen und durchläuft verschiedene Frequenzen. Für optimale Ergebnisse verwenden Sie eine Spirit Box zusammen mit einem EVP-Recorder (Electronic Voice Phenomena). So können Sie alle Reaktionen von Geistern nach Kommunikationsversuchen aufzeichnen. Sie können die Reaktion abspielen, wenn Sie sie nicht gehört haben oder mehrmals hören möchten. In der paranormalen Erforschungsgemeinschaft wird angenommen, dass Geister und paranormale Wesen, wenn sie versuchen, mit der physischen Welt zu kommunizieren, ihre Nachrichten nicht über eine einzige Frequenz übermitteln können. Sie müssen intermittierende Wellenlängen durchlaufen, um ihre Nachrichten zu übermitteln. Mit einem EVP-Recorder können Sie alle von der Spirit Box aufgenommenen Audiodaten wiedergeben. Und Sie können damit experimentieren. Sie können die Wiedergabe verlangsamen oder rückwärts abspielen, um beispielsweise zu sehen, ob Sie Wörter oder Sätze erkennen, die der Geist gesprochen hat.
Optimale Nutzung der Spiritbox P-SB7
Zahlreiche erfahrene Experimentatoren empfehlen die folgende Einstellung der Spiritbox:
Mäßige Lautstärke
Scannen im Reverse-Modus vorteilhaft.
Antenne ausziehen, denn sie dient den Spirits als eine Art von Mikrofon für die Kommunikation.
Dies gilt übrgens auch für alle anderen Spiritbox-Geräte (Sbox Scanner, Sangean DT-250 usw.)
Tipps für guten Radioempfang:
Zum besseren UKW-Empfang mit diesem Geräte sollte die Teleskopantenne (4) vollständig ausgezogen werden. Die Antenne darf nicht gebogen werden.
Zum besseren MW-Empfang muss das Gerät in vertikaler Position aufgestellt werden. Das Gerät kann bewegt werden, um den bestmöglichen Empfang zu bekommen.
Abtastraten-Funktion (Sweep Function):
Die Abtastrate stellt sicher, wie kurz oder wie lang die Millisekunden-Intervalle zwischen den einzelnen Frequenzstufen sein sollen.
Folgende Abtastraten können vom Nutzer eingestellt werden:
UKW: 100 ms - 150 ms -200 ms -250 ms -300 ms -350 ms
MW: 200 ms - 250 ms - 300 ms -400 ms -450 ms - 500 ms.
Rückblick und Ausblick zum Jubiläum „50 Jahre VTF“ in 2025
Wie alles begann…..
50 Jahre VTF im Wandel der Zeit - 50 Jahre eine erstaunlich lange Zeit für einen Verein, der sich schwerpunktmäßig mit der instrumentellen Transkommunikation mit dem Jenseits beschäftigt, und das in Deutschland, in einem Land, in dem die Parapsychologie bis zum heutigen Tage in den Medien abwertend bespöttelt und vom wissenschaftlichen Establishment ignoriert wird.
Der VTF e.V. ist der einzige Verein im deutschsprachigen Raum, der sich seit nunmehr 5 Jahrzehnten seriös und kontinuierlich mit der Transkommunikation im Sinne von Friedrich Jürgenson und Dr. Konstantin Raudive beschäftigt. Bis heute haben weit über 5000 Menschen den VTF und das Stimmenphänomen in Deutschland kennengelernt.
Zu Anfang der 1970er Jahre war überhaupt nicht geplant, einen Verein zu gründen, sondern die Aktiven von damals wollten nur eine Arbeits- und Interessengemeinschaft für Tonbandstimmen aufbauen.
Aber es kam anders, denn in der damaligen Zeit war das Öffentlichkeitsinteresse an den Tonbandstimmen derartig groß geworden durch die einzigartigen, faszinierenden Publikationen von Dr. Raudive, Friedrich Jürgenson und durch die Artikel von Hans Geisler über die Tonbandstimmen in der Zeitschrift "Esotera", so dass letztendlich doch die Vereinsform gewählt werden musste, um die Interessen besser zu koordinieren und zu bündeln. Die überzeugenden Bücher mit Stimmenbeispielkassette über die Tonbandstimmen der Schriftstellerin Hildegard Schäfer aus Aschaffenburg, ebenfalls Gründungsmitglied des VTF, bewirkten ab 1975 einen weiteren beträchtlichen Zulauf von neuen Mitgliedern und Tagungsbesuchern.
(Im Anschluss zu meinem Bericht führe ich einige Bilder über den VTF damals und heute vor, die Ihnen einen Einblick geben können.)
Als Gründungsmitgliedi gebe ich hier meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen wieder und erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Chronologie bei der Erwähnung von Personen, die an der Weiterentwicklung des VTF mitwirkten und dazu beigetragen haben, dass der VTF bis heute nach 50 Jahren noch existiert.
Ganz am Anfang kontaktierte ich Hanna Buschbeck in Horb am Neckar, die die Koordinatorin dieser Interessengruppen war und die entsprechenden Anschriften aus dem ganzen Bundesgebiet sammelte. Sie gab Einspielanleitungen und Hilfestellung für neue Interessenten, da sie selbst schon viele paranormale Tonbandstimmen erhalten hatte.
An einer dieser ersten Treffen des Arbeitskreises Tonbandstimmen nahm ich in Horb am Neckar als Neuling teil und ließ mir von Hanna Buschbeck erklären, wie man die paranormalen Radio-Tonbandstimmen erkennen und von normalen Radiosendungen unterscheiden konnte. An den darauffolgenden Treffen in Horb ab 1975 und später in Koblenz nahm ich immer regelmä0ig teil, führte aber selbst noch nicht viele Einspielungen mit meinem Uher-Spulentonbandgerät über mein Sennheiser-Mikrofon durch, da ich noch mehr Informationen zur Aufnahmetechnik benötigte.
Seit den 1970er Jahren interessierten mich viele Bereiche der Parapsychologie so auch die Tonbandstimmen.
Die technisch gestützte Transkommunikation hat mich im Laufe der Jahre einzig und allein von der Weiterexistenz der Seele nach dem Tod überzeugt. Auch bei mir wurde Glauben durch Wissen ersetzt.
Damals konnte ich auch in meinem Einspielkreiseam Wohnort zahlreiche verzweifelte Menschen vom Überleben des Todes überzeugen und viel Trost spenden.
Wie ich zur Tonbandstimmenforschung und dem VTF gekommen bin, habe ich bereits vor vielen Jahren auf einer der VTF-Tagungen erläutert. Wer sich dafür interessiert, kann dies in einem der Tagungsberichte nachlesen.
Der eigentliche Initiator und Gründer des VTF e.V. war neben Herrn Jürgenson und Hanna Buschbeck Diplom-Psychologe Fidelio Köberle aus Düsseldorf, der 1975 unter erschwerten Bedingungen den VTF gegründet hatte. Er riskierte damals seinen guten Ruf als Psychologe in der Öffentlichkeit. Er hat den Verein erst groß gemacht und durch seine mutige Öffentlichkeitsarbeit erreichte er ein großes, interessiertes Publikum u.a. auch durch Auftritte in Fernsehsendungen. Dies alles erfolgte durch die Unterstützung seiner Frau Christinie, die die Mitglieder betreute und immer telefonisch für alle bei spirituellen Fragen erreichbar war.
Fidelio Köberle beeindruckte auch Skeptiker durch seine Sachlichkeit, Kompetenz, vernünftige Kritikfähigkeit und Überzeugungskraft, da er sich selbst lange vor 1975 von der Echtheit des Tonbandstimmenphänomens durch eigene Einspielungen überzeugt hatte. Der Verein verzeichnete damals an die 2500 Mitglieder aufgrund der erfolgreichen Öffentlichkeitsarbeit. Während der VTF-Tagungen leitete Herr Köberle die gemeinsamen Einspielungen, es fand immer ein reger Erfahrungsaustausch der Mitglieder statt. In einigen Jahren fanden auch VTF-Tagungen in Düsseldort statt. In der Volkshochschule Düsseldorf hielt F. Köberle sogar eine Kursreihe über die Tonbandstimmen ab.
Eine Bereicherung für den VTF war Hildegard Schäfer aus Aschaffenburg, eine engagierte Tonbandstimmen-Forscherin und beliebte Buchautorin, die jahrelang einen eigenen Einspielkreis an ihrem Wohnort leitete.
Namhafte Referenten traten auf den VTF-Tagungen auf Um nur einige zu nennen: Johannes von Buttlar, Erich von Däniken, Prof. Andreas Resch aus Innsbruck, Ing. Franz Seidl aus Wien, Pfarrer Leo Schmidt/Schweiz, F. Jürgenson und ein bekanntes Medium aus England, Dr. Ralf Determeyer und auch später das Medium Rita Pahl. Meine Aufzählung ist nicht vollständig, es gab so viele Freunde der Tonbandstimmen und Mitglieder die zum Erfolg des VTF beigetragen haben.
Hier sind zu nennen die VTF-Mitglieder Gerdi Röhler und Otto Röhler als langjähriger 2. Vorsitzender des VTF, Jürgen Nennstiel aus dem Technikerkreis des VTF, sowie Stefan Bion für die EDV-Unterstützung und die unermüdliche erfolgreiche Experimentatorin Mechthild Nestler, die auch viel Öffentlichkeitsarbeit für den VTF leistete. Des Weiteren sind zu nennen Lilly Rasenach aus Augsburg als Mitglied im Vorstand, Karin Dorner aus Duisburg, sowie die unvergesslichen Experimentatoren Hanna und Uwe Wagner aus Berlin, die trotz ihrer Sehbehinderung Großes für den VTF geleistet haben. Uwe Wagner war lange Zeit Schriftführer im VTF. Frau Schütt aus Hannover, deren Tochter ermordet worden war, leitete mit großem Engagement einen erfolgreichen Einspielkreis an ihrem Wohnort und brachte vielen Menschen das Tonbandstimmenphänomen näher, auch dies war ein beachtlicher Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit im VTF.
Frau Annegret Rövenich ist langjähriges VTF-Mitglied seit nunmehr 30 Jahren und begleitet den VTF und die Mitglieder mit ihren medialen Durchgaben als Schreibmedium auf den VTF-Tagungen. Sie erhält regelmäßig Botschaften von Friedrich Jürgenson und anderen Persönlichkeiten, die sowohl den VTF betreffen als auch Botschaften von unterschiedlichen Jenseitigen über das Weiterleben in der Geistigen Welt.
(Es kam leider zu einem Bruch im VTF wegen der H.O.König-Experimente, wogegen F. Köberle großes Misstrauen hegte und die Echtheit anzweifelte. Das führte damals zum Austritt von zahlreichen Mitgliedern).
Fidelo Köberle gab im Jahr 2000 im Alter von 90 Jahren seinen Vorsitz im VTF auf. Dann übernahm Theo Pleitgen aus Wiesbaden den Vereinsvorsitz nach der Mitgliederwahl und brachte die moderne Computertechnik in die Tonbandstimmenforschung, Filtertechnik und Stimmenanalyse. Theo Pleitgen gewann auch Herrn Prof. Dr. van Laack als Referenten für den VTF und war sehr engagiert in praktischer Forschungsarbeit im Bereich der Auswertung von Stimmen mittels Computertechnik. Er forderte mich damals auf, die Auslandskontakte für den VTF zu übernehmen, was ich nach der Wahl gern übernahm.
Die hochkarätigen Vorträge von Prof. Dr. van Laack sind bis heute ein Highlight der VTF-Tagungen geworden. Die Referatsinhalte und seine Bücher sind sehr wissenschaftlich und begründen die Existenz der Seele nach dem physischen Tod, dies betrifft auch die Nahtoderlebnisse, was ein Themenschwerpunkt von Prof. Dr. van Laack ist.
Nach dem Weggang von Theo Pleitgen wurde Jürgen Nett zum 1.Vorsitzenden des VTF gewählt. Er war ein sehr aktiver Experimentator und Moderator auch während der VTF-Tagungen in den folgenden Jahren. Zusamemn mit dem Vorstandsmitglied Carola Zimmermann bildete er das Dreamteam bei einem monatlich stattfindenden Einspielabend in Melsungen, wodurch viele neue Mitglieder gewonnen wurden.
Später trat Jürgen Nett vom Vorstand zurück und Christian Hilpert wurde zum 1. Vorsitzenden des VTF gewählt. Christian Hilpert war und ist von der Echtheit der Transkommunikation felsenfest überzeugt, und zwar aus eigener Erfahrung.
Mit großer Gewissenhaftigkeit hat er neben Stefan Bion, der weiterhin die technischen Aufgaben übernahm, die VTF-Post herausgegeben und die Vereinsverwaltung übernommen.
Ein herber Verlust für den VTF war später der plötzliche, wirklich unerwartete Weggang von Stefan Bion aus dem Vorstand und Christian Hilpert stand mit allen Vereinsaufgaben ganz allein da. Er bekam immer wieder Unterstützung durch aktive Mitglieder angeboten. Die Aktualisierung der VTF-Webseite, die bisher Stefan Bion durchgeführt hatte, wurde immer wieder durch äußere sehr unglückliche Umstände bis heute verzögert. Die Planungen und Moderation der VTF-Tagungen wurden von Christian Hilpert und dem verbliebenen Vorstand durchgeführt, was alles mit einem großen Aufwand verbunden war.
Da die analoge Technik längst der Vergangenheit angehört, habe auch ich mich mehr und mehr auf die digitale Einspieltechnik einstellen müssen, was die Ergebnisse im Bereich der ITK im Audiobereich sehr verbessert hat.
Ramona und Ralf Zwanziger übernahmen sehr viele Aufgaben für den VTF nach dem Weggang von Stefan Bion und Ramonas beeindruckende Ergebnisse der paranormalen Videobilder waren etwas Besonderes im VTF, denn zuvor hatte niemand Videoexperimente in dieser Hinsicht durchgeführt. Ralf und Ramona Zwanziger führen selbst viele Einspielungen durch. Ramona hat auch eine Facebook-Gruppe mit zahlreichen Followern, so dass viel Öffentlichkeitsarbeit geleistet wird.
Ralf Zwanziger wurde in den Vorstand gewählt. Ralf Zwanziger ist technisch sehr versiert und kennt sich mit den digitalen Medien sehr gut aus.
Die letzte VTF-Herbsttagung im Jahr 2019 vor der Corona-Krise war ein großer Erfolg mit unerwartet vielen Tagungsteilnehmern, und der VTF befand sich auf gutem Wege.
Dann kam die Corona-Krise und hat dem VTF sehr geschadet. Es konnten keinerlei Treffen mehr stattfinden und alle waren sehr isoliert.
In den letzten Jahren ist das Interesse der Mitglieder im VTF an der ITK und den damit verbundenen Experimentiertätigkeiten und Einspielmethoden stark gesunken. Es gibt nur noch sehr wenige aktive ITK-Forscher in den Reihen des VTF. Die Zeiten haben sich sehr geändert und auch die Inflation in Deutschland macht vielen Menschen das Leben sehr schwer.
Viele engagierte und aktive Mitglieder haben wiederholt ihre herausragenden ITK-Resultate im Bereich Audio, Foto und Video präsentiert, wie z.B. Michael Brandel u.a. Leider war das Interesse und die Resonanz seitens der Tagungsbesucher recht gering, was bedauerlich ist. Ein Verein kann nur weiterbestehen durch das Mitwirken der Mitglieder, sei es durch Erfahrungsberichte, eigene Artikel und Übernahme von Aufgaben im Verein.
Bernd Giwer hat in zahlreichen Vorträgen auf den VTF-Tagungen eingehend erläutert, wie man Einspieliungen vornimmt auch mit den digitalen Medien.
Des Weiteren hat er das Psychofon nachgebaut, sowie andere Geräte zur Verbesserung der Einspieltechnik.
In den letzten Jahren hielt Daniel Bäßler sehr fundierte Referate über seine neuesten Forschungen und hier speziell in der Erzielung paranormaler Rauchbilder. Auch während der letzten VTF-Tagungen konnte er durch diese Methode paranormale Bilder erzielen, was alle Anwesenden sehen konnten.
Es freut uns sehr, dass Eamonn van Harris, der auf den Tagungen immer wieder seine neuesten Geräte vorgestellt hatte, uns nach dem Ausscheiden von Christian Hilpert aus dem Amt des 1.Vorsitzenden seine Mitarbeit im VTF in Aussicht gestellt hat.
Der VTF war immer konfessionell neutral und muss es auf jeden Fall in Zukunft sein. Es geht hier um beweisbare Bereiche der Parapsychologie und um keine religiösen Dogmen.
In diesem Sinn hoffe ich sehr, dass sich der VTF neu aufstellen kann, in welcher Form auch immer.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !
Auslandsbericht
Auslandsbericht 2.Halbjahr 2024 und 1. Halbjahr 2025
Aufgrund der enormen Verzögerungen im Jahr 2024 durch die sich sehr schwierig gestaltende Umstrukturierung des VTF konnte mein ausführlicher Auslandsbericht aus dem Jahr 2024 bisher nicht veröffentlicht werden.
Vorab möchte ich bemerken, dass ich in 2024 und Anfang 2025 alle ausländischen Kollegen und Abonnenten entsprechend per Mail-Rundschreiben informiert habe, dass sich der VTF in der Umstrukturierungsphase befindet und auch keine 2. VTF-Post mehr veröffentlicht werden konnte. Ich bat alle Abonnenten um Verständnis. Inwieweit diese noch Mitglieder bzw. Abonnenten im VTF geblieben sind, kann ich nicht sagen, da mir keinerlei Daten zur Verfügung stehen.
Bisher wurde die im April 2025 angekündigte Informationsausgabe der VTF-Post 187 leider nicht zugestellt, was sehr bedauerlich ist
Trotz dieser bedauerlichen Umstände konnten wir im Rest-Vorstand mit Eamonn van Harris in Kontakt bleiben, der uns angekündigt hat, uns bei der Neuaufstellung des VTF zu unterstützen. Ferner hat er in Aussicht gestellt, dass er für die nähere Zukunft geplant hat, mit seiner Familie nach Deutschland zu ziehen, da er geschäftlich in Frankfurt engagiert ist.
USA:
Lisa und Tom Butler in Reno/Nevada haben seit vielen Jahren keinen eigenen Verein mehr und organisieren auch keine Tagungen mehr. In der Vergangeheit hat es sich gezeigt, dass die Kosten viel zu hoch sind, denn Tagungsbesucher können nur per Flugzeug anreisen aufgrund der Größe des Landes.
Lisa und Tom Butler besuchen aktuell regelmäßig stattfindende Konferenzen in den USA, wo es um paranormale Phänomene geht, sowie auch um die zahlreichen UFO-Sichtungen, die mittlerweile bestens dokumentiert sind.
Im Bereich der elektronischen Transkommunikation führen sie weiterhin paranormale Audio- und Videoeinspielungen durch.
Die Webseite der Butlers ist sehr ausführlich und enthält wissenschaftliche Beweise in Form von fundierten Theorien für das Weiterleben nach dem Tod in Form mit überzeugenden Artikeln und Erfahrungsberichten. Interessenten können diese Artikel von der Webseite abrufen.
Der US-Ingenieur Gary Galka aus Kalifornieren ist Erfinder der legendären Spiritbox P-SB7 und hat diese bis heute weiterentwickelt und verbessert.
In meinem Video über die ITK werde ich darauf eingehen. Gary Galka hat auch einen eigenen Youtube-Kanal, wo er seine neuesten Entwicklungen aller seiner Spiritbox-Geräte vorstellt.
In Deutschland verwendet der Forscher Mark Lagerin von Para-Ink bei seinen paranormalen Ermittlungen ausschließlich die Spiritbox P-SB7 mit erstaunlichen Erfolgen. Dies dokumentiert er auf seinem Youtube-Kanal. Bei einer Einspielung bzgl. der Titanic-Katastrophe kam über die Spiritbox unerklärlicherweise andauernd ein Schiffsalarmsignal, was eindeutig paranormal war.
Steve Hultay von Keyport Paranormal beschäftigt sich seit 2007 sehr engagiert mit Einspielungen über Ghostbox-Geräte und unterhält in den USA eine Diskussionsplattform für Experimentatoren. Er ist in den USA in TV- und Radiosendungen aufgetreten mit großer Resonanz. Steve Hultay und sein Forscherkollege Tim Woolworth verändern normale Radiogeräte in Ghostbox-Apparate und teilen mit, welche handelsüblichen Radios sich dafür eigenen. Steve Hultay ist auch Abonnent meines Youtube-Kanals, weil ich mich auch mit Ghostbox-Anwendungen beschäftige.
Europa:
Wie alle aktiven Experimentatoren wissen, unterscheiden sich die paranormalen Jenseitsstimmen sehr von den Stimmen der Lebenden. Hierzu hat der italienische Akkustikforensiker Paolo Presi einige besondere Merkmale festgestellt, die wissenschaftlich nachgewiesen wurden. Diese Erkenntnisse halte ich für äußerst wichtig für die technisch gestützten Transzendalstimmen.
Die Transzendentalstimmen werden meistens mit einer höheren oder niedrigeren Zeitbasis als normale Sprache empfangen. Die Aussprache von Wörtern ist nicht nur schneller, sondern der Frequenzbereich der Wortmeldungen ist manchmal höher als der der normalen menschlichen Sprache.
Fehlende Frequenzen:
Paolo Presi aus Bologna hat berichtet, dass die Spektralanalyse von EVP-Beispielen gezeigt hat, dass die mit dem menschlichen Kehlkopf verbundenen Grundfrequenzen bei den Transzendentalstimmen fehlen. Er beschreibt die typischen EVP als eine „Verstärkung“ des Hintergrundgeräuschs, um die Stimme zu formen. Andere haben festgestellt, dass die Wellenform eines EVPs im Vergleich zu normaler menschlicher Sprache eine relativ langsame Anstiegs- und Abfallzeit aufweist. Aus diesem Grund ist Audiorohmaterial für ITK-Einspielungen für die Verständlichkeit der ITK-Stimmen unbedingt erforderlich.
Diese Tatsache wird durch die Einspielungen mit Spiritbox-Geräten bestätigt.
Frankreich
Der französische Verein Infinitude wurde bereits im Herbst des letzten Jahres von mir darüber informiert, dass sich der VTF in einer Umstrukturierungsphase befindet und daher keine VTF-Post in 2025 erscheinen konnte.
Nach wie vor veröffentlicht Infinitude 4 x pro Jahr eine Zeitschrift, worin alle Aktivitäten des Vereins enthalten sind, sowie zahlreiche Erfahrungsberichte von Mitgliedern über Nachtodkontakte von Angehörigen aus dem Jenseits. Hauptsächlicher Inhalt der Zeitschriften sind auch Artikel von einem katholischen Pfarrer sowie Abhandlungen zusammengestellt von einem Vereinsmitglied aus dem Bereich der Theosophie, d.h. mit Thema der aufgestiegenen Meister, Bewusstseinsstufen usw.
Die technisch gestützte Transkommunikation wird gelegentlich in einigen Berichten erwähnt und meistens in Berichten aus dem englischsprachigen Raum und auch aus Deutschland vom VTF. Im Bereich der paranormalen Fotos werden schon mal solche Bilder in der Zeitschrift veröffentlicht, auch das Thema Ufologie wird behandelt.
Die Vereinstagungen finden, wie in 2024 bereits beschrieben, weiterhin 2 x im Jahr in Nord- und Südfrankreich statt, obwohl die Teilnehmerzahlen auch dort leicht rückläufig sind.
Die jährliche Tagung in Orsay bei Paris dient der spirituellen Erbauung mit Gesprächsgruppen zu bestimmten diesbezüglichen Themen und findet an einem katholischen Veranstaltungsort statt, wo keinerlei Einspielungen durchgeführt werden können.
Im Gegensatz dazu ist die Tagung in Südfrankreich geprägt durch das Thema technische Transkommunikation, Resultate und Erfahrungsberichte. Dort werden auch Einspielungen durchgeführt.
Der Verein Infinitude besteht nunmehr auch schon seit mehr als 30 Jahren und erhält tatkräftige finanzielle Untersützung durch einen Großsponsor, so dass der 1. Vorsitzende Jacques Blanc-Garin in der Lage ist, ganzjährig an parapsychologischen Tagungen in Frankreich teilzumehmen, um die technische Transkommunikation einem interessierten Publikum vorzustellen.
Bericht von Jutta Liebmann über das Buch „N‘ayez pas peur de la vie“ von Patricia Darré
Das oben genannte Buch, das ausschließlich in französischer Sprache erhältlich ist, habe ich mit großem Interesse gelesen. Der Buchtitel lautet: „Haben Sie keine Angst vor dem Leben!“ und ist ihrem Sohn Francois-Philippe gewidmet. Das Taschenbuch kostet in Frankreich 6,70 EUR.
Patricia Darré studierte Journalistik, Literatur- und Medienwissenschaften an der Universität von Bologne und ist heute beruflich als Journalistin bei Radio France in Vollzeit tätig. Seit ihrer Kindheit ist sie medial begabt. Frau Darré hat im Laufe der Jahre ihre Medialität ständig weiterentwickelt und ist in Frankreich ein sehr bekanntes und glaubwürdiges Medium.
Inzwischen hat sie zahlreiche Bücher in Frankreich über ihre Jenseitskontakte veröffentlicht, wovon einige sogar auf den Bestsellerlisten standen. Sie berichtet in diesem Buch offen und ehrlich über die Licht- und Schattenseiten der Jenseitskontakte, und zwar insbesondere bei Menschen mit ausgeprägter Medialität, weil dies sehr wichtig, verantwortungsvoll und realitätsbezogen ist.
Ihre medialen Erfahrungen mit dem Jenseits sind verblüffend, manchmal auch erschreckend und zugleich äußerst faszinierend. Patricia Darré hält nichts von esoterischer Schönfärberei und religiöser Schwärmerei im Umgang mit den feinstofflichen, geistigen Dimensionen und berichtet sehr realitätsbezogen auch von ihren eigenen Erlebnissen im Umgang mit unterschiedlichen Wesenheiten aus der Anderswelt. Sie warnt jedoch ausdrücklich vor den Gefahren bei einer leichtsinnigen und nicht ernsthaften Kontaktaufnahme mit dem Jenseits. Auch bei seriösen Jenseitsforschungen ist immer das eigene Unterscheidungsvermögen erforderlich, und man sollte z.B. genau nachfragen, wie das betreffende Geistwesen heißt und was der Grund für die Kontaktaufnahme mit dem Diesseits ist usw. Es ist immer wichtig, dass der Mensch im Diesseits sein inneres Gleichgewicht und die Kontrolle beibehält und mit sich und der Umwelt in gutem Einvernehmen bleibt, was natürlich nicht immer leicht sein kann.
Für ihre nebenberufliche Tätigkeit als Medium nimmt sie kein Geld an. Ihre jenseitigen Kommunikatoren haben ihr dies ausdrücklich verboten. Falls sie Geld für ihre Sitzungen und für ihre Geistheilertätigkeit nehmen würde, wäre kein Jenseitskontakt mehr möglich und der Kontakt würde von der anderen Seite sofort abgebrochen.
Das Inhaltsverzeichnis in dem vorgenannten Buch von Patricia Darré lautet:
- Medialität, eine Frage des inneren Gleichgewichts
- Erhöhung der Schwingungsfrequenz des Planeten Erde und körperliche und seelische Begleiterscheinungen für die Menschen
- Anpassungen und Verantwortlichkeitlichkeiten
- Schlafparalyse und Nahtoderlebnisse
- Marcellus und die Frage nach den Zeitdimensionen
- Heilende Ärzte aus dem Himmel
Hier gebe ich im Rahmen eines Artikels eine kurze inhaltliche Zusammenfassung der vorgenannten Buchkapitel.
Aufgrund der fortschreitenden Schwingungserhöhung der Erde – Anstieg der Schumann-Resonanz nachweisbar* - sind enorme physische und psychische Anpassungen erforderlich, die nicht ganz einfach sind. Dies betrifft den Planeten Erde, das Weltklima und die Natur sowie auch die Menschen. Die Auswirkungen dieser Schwingungserhöhung können sich bei Menschen körperlich und seelisch bemerkbar machen durch Krankheiten, Unwohlsein, Unausgeglichenheit. Patricia Darré hat selbst viele Krankheitssymptome gehabt, wofür aber die diesseitigen Ärzte keinerlei Ursachen feststellen konnten. Solche Beschwerden können vorübergehend sein, und die Menschen sollten versuchen einen starken Willen zum Positiven zu entwickeln und durch mehr Gelassenheit ihre innere Stabilität zurückgewinnen. Sie weist auch ausführlich darauf hin, dass infolge der Schwingungserhöhung der Erde die Grenze zwischen Diesseits und Jenseits nunmehr immer durchlässiger wird und spirituelle Erfahrungen unterschiedlichster Art mit sich bringen können. Das Interesse vieler Menschen an Jenseitskontakten und den Sinnfragen des Lebens und das Bewusstsein erhöht sich, zum Beispiel auch bezüglich der Nahtoderlebnisse von Menschen, die an der Grenze zum Jenseits standen. Aufgrund einer sich ständig ändernden Welt und Umwelt sollte man sich auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich die existenziellen Sinnfragen des Lebens im Sinne einer authentischen und dogmenfreien spirituellen Ausrichtung und innerlich zentriert bleiben.
*Durch die inzwischen messbare Verschiebung der Erd-Magnetpole zur geographischen Erd-Achse kommt es zur Erhöhung der Schumann-Frequenzen, die für das Leben auf dieser Erde von großer Bedeutung, besonders auch für uns Menschen, ist. Die Frequenz scheint sich in Richtung Alpha-Bereich menschlicher Hirnströme zu verschieben. Das würde bedeuten, daß Menschen zu größerer Kreativität und einem höheren Bewußtsein befähigt werden.
Patricia Darré berichtet auch über das Phänomen der Schlafparalyse und über das Thema Nahtoderlebnisse.
Sie hat selbst mehrmals beängstigende Erlebnisse während den Schlafparalysen erlebt. Sie war voll bewusst, konnte sich weder bewegen noch sprechen und wurde dabei vollkommen wehrlos immer wieder von einer dunklen Schattengestalt bedroht und sogar angegriffen. In einer wiederholten Situation bündelte sie ihren Willen zusammen mit Wut, um aus diesem Zustand herauszukommen, was ihr dann auch gelang. Sie wollte nicht mehr die Opferrolle übernehmen und bei einem letzten Zustand von Schlafparalyse griff sie selbst den Angreifer an, der sofort verschwand, und sie kam aus dieser Situation heraus. Danach hörten diese beängstigenden Angriffe auf. Nach Vorträgen und in Zuschriften haben ihr viele Menschen von ähnlichen Zuständen berichtet, so dass man davon ausgehen kann, dass dies nicht allzu selten vorkommt. Patricia Darré hat diese Erlebnisse so gedeutet, dass sie ihre unbewussten Ängste überwinden muss und innerlich gefestigt bleiben muss, um ihre Medialität weiterzuentwickeln.
Zum Thema Nahtodererlebnisse hat Patricia Darré ihre eigene Meinung. Sie meint, dass der emotionale und innerliche Zustand des Patienten zum Zeitpunkt der Nahtoderfahrung eine Rolle spielt, ob es sich um positive oder negative Erfahrungen im Zustand des Nahtoderlebnisses handelt. Die meisten Nahtoderlebnisse von Patienten an der Grenze zum Jenseits sind angenehm und aufbauend, aber es gibt auch negative Erfahrungsberichte. Patricia Darré meint, dass negative Erlebnisse im Nahtodzustand nichts darüber aussagen, ob der Erlebende ein guter oder schlechter Mensch ist. Sie findet, dass es ausschlaggebend ist, was der Erlebende später in seinem Leben aus einer Nahtoderfahrung macht, um sein weiteres Leben bewusster und sinnerfüllter zu gestalten.
Es geht auch um die Frage, wann ist ein Patient wirklich klinisch tot nach den heutigen modernen medizinischen Erkenntnissen. Hierüber gibt es auch viele Diskussionen im Bereich der modernen Medizin auch im Hinblick auf Organtransplantationen.
In diesem Zusammenhang berichtet sie von ihrer Erfahrung beim bevorstehenden Tod ihres Vaters. Sie wurde vom Krankenhaus benachrichtigt, dass ihr Vater im Sterben liegt. Daraufhin machte sie sich sofort auf den Weg ins Krankenhaus. Leider kam sie zu spät dort an und man teilte ihr im Krankenhaus mit, dass ihr Vater bereits verstorben sei. Sie ging in das Krankenzimmer und hielt die Hand ihres Vaters. Nach einigen Minuten bewegte dieser seine Augen und seine Hand, sie rief sofort die Ärzte herbei und man stellte nach medizinischer Untersuchung fest, dass ihr Vater tatsächlich doch noch lebte. Er erholte sich langsam von seiner Krankheit und lebte danach noch 1 ½ Jahre bis zu seinem Lebensende.
Als Frau Darré und ihre Familie einmal in ein älteres Haus einzogen, hörte man oft unerklärliche Geräusche in dem Haus. Beim Renovieren eines Raumes, der zum Garten hinausführte, sah sie eines Tages einen Mann in etwas altertümlicher Kleidung in der Tür stehen und dachte, dass sich ein Nachbar vorstellen wollte. Bald merkte sie aber, dass es sich um eine jenseitige Person handelte und fragte, was er wolle und wie er heißt. Er antwortete, dass er Marcellus heißt und ein Wächter der Kirche und des angrenzenden Friedhofes sei. Es gab aber keinerlei Kirche oder einen Friedhof im Umfeld des Hauses. Dann teilte er ihr auf Nachfrage mit, dass er aus der Zeit der Franken stammte und dass die Merowinger damals die Königsherrschaft innehatten. Solange die Familie Darré in diesem Haus wohnte konnte sie sich als Medium mit ihm unterhalten, und es gab keinerlei Störungen durch dieses Geistwesen und niemand wollte ihn aus dem Haus vertreiben. Frau Darré fertigte eine Zeichnung des Geistwesens Marcellus an.
Einmal wurde Frau Darré mitten in der Nacht aufgeweckt und entdeckte zwei fremde feinstoffliche Gestalten, die direkt neben ihrem Bett standen. Dann hörte sie, wie die eine Gestalt die andere fragte: „Hast du sie gesehen?“ Die zweite Gestalt antwortete: „Ja, ich habe das Gleiche gesehen wie du. Wie ist das nur möglich?“ Dann sagte Frau Darré: „Ich sehe euch ebenfalls.“ Die feinstofflichen Gestalten sahen sich erstaunt an und einer fragte den anderen“ Hast du verstanden, was sie gesagt hat?“ Die Antwort war „Nein, aber ich habe gesehen, wie sich ihre Lippen bewegten, konnte aber nicht verstehen was sie sagte“. Daraufhin verschwanden die rätselhaften Gestalten wieder.
Frau Darré war sehr verblüfft, denn es konnte sich in diesem Fall nicht um Verstorbene handeln, die früher einmal auf der Erde lebten, also aus der Vergangenheit kamen. Diese feinstofflichen Gestalten hielten nämlich Frau Darré für eine Verstorbene bzw. für ein Phantom aus dem Jenseits und nahmen sie nur schemenhaft wahr und konnten ihre Worte nicht verstehen.
Frau Darré erklärt dieses Erlebnis damit, dass es sich hierbei um Überschneidungen bzw. Interferenzen von unterschiedlichen Zeitdimensionen handeln könnte oder um Überlappung von unserer Welt mit fremden Parallelwelten oder sogar um Besucher aus der Zukunft. Die Quantenphysik beschäftigt sich ja heute mit ähnlichen Fragen und auch die theoretische Mehrdimensionslehre des deutschen Physikers Burkhardt Heim kann hier in Betracht gezogen werden.
Im Kapitel „Heilende Ärzte aus dem Himmel“ beschreibt Frau Darré ausführlich die Begegnung mit jenseitigen Ärzten, und zwar mit Dr. William Lang und mit seinem Sohn Dr. Basil Lang. Es handelt sich um zwei bekannte Ärzte, die früher in England lebten und praktizierten und die sich nach ihrem Körpertod über das englische Medium George Chapman, der sich in Volltrance befand, meldeten und erfolgreiche Geistoperationen am Ätherkörper von kranken Menschen durchführten.
Nach dem Tod von George Chapman im Jahr 2006 in England wandte sich Dr. William Chapman an Frau Darré und bat sie um ihre Zusammenarbeit. Sie sollte während der Heilsitzungen in Volltrance fallen, was sie aber ablehnte, denn sie war anfangs ziemlich misstrauisch. Erst nach einer längeren Bedenkzeit erklärte sie sich bereit, mit Dr. William Lang im Jenseits und mit seinem dortigen Team zusammenzuarbeiten. Sie blieb aber bei Bewusstsein und nahm die medizinischen Eingriffe des jenseitigen Ärzteteam wahr und bemerkte auch, dass bei den Geistoperationen am Ätherkörper der Patienten ähnliche Instrumente und Geräte verwendet wurden wie bei Operationen auf Erden. Dr. William forderte Frau Darré jedoch auf, sich während der Geistoperationen des jenseitigen Ärzteteams nicht einzumischen und sie solle sich neutral verhalten. Frau Darré nahm während dieser Geistoperationen noch mehr Jenseitige wahr, die dem Operationsteam von Dr. Lang als Assistenten zur Verfügung standen.
Die Jenseitsärzte Dr. William und Dr Basil Lang wiesen ausdrücklich darauf hin, dass Frau Darré für die Geistoperationen der Jenseitsärzte niemals Geld von Patienten annehmen dürfte, anderenfalls würden die Jenseitigen die Zusammenarbeit und alle Kontakte sofort abbrechen.
Die jenseitigen Ärzte Dr. William und Dr. Basil Chapman wirkten sehr sachlich und bestimmt. Es wird über zahlreiche erfolgreiche Heilungen von Kranken aufgrund dieser Zusammenarbeit mit den Jenseitsärzten berichtet. Die Jenseitsärzte wirken durch den Körper des Mediums, wobei der Körper des zu behandelnden Kranken nicht berührt wird. Der Bruder von Frau Darré begab sich sogar einmal nach großem Zögern in die Behandlung durch die Jenseitsärzte und wurde von seinen langwierigen Beschwerden geheilt. Außerdem suchen oft Krankenhausärzte Frau Darré auf, um Rat und Hilfe für Patienten mit schwierigen Krankheiten zu erhalten, wobei viele Erfolge zu vermelden sind. Allerdings ist das jenseitige Ärzteteam sehr direkt, wenn es um Patienten geht, bei denen eine Heilung bereits zu spät ist. Dann sagen sie sogar den Zeitpunkt voraus, wann ein solcher Todkranker ins Jenseits übergeht.
Frau Darré berichtet in Ihrem Buch über einige Fernheilungen durch die Jenseitsärzte Dr. Lang. Zum Beispiel berichtete einmal ein Patient aus Luxemburg, der bei Frau Darré um Fernheilung gebeten hatte, dass er eines Nachts im Traum Frau Darré in Begleitung eines älteren Herrn mit weißem Bart gesehen hat. Er berichtet dann Frau Darré in einem Telefongespräch, dass er dachte, dass es vermutlich der Großvater von Frau Darré war, was diese natürlich belustigt verneinte. Dieser Patient in Luxemburg hatte Dr. William Lang, den Jenseitsarzt, gesehen.
Abschließend möchte ich feststellen, dass das vorgenannte Buch von Frau Darré sehr viele faszinierende Begebenheiten aus der Welt des Paranormalen enthält und auch mir einige neue Erkenntnisse über das Prozedere der Jenseitskontakte geboten hat. Alle Texte und Bücher von Frau Darré sind in französischer Sprache verfasst.
Der Sohn des englischen Mediums George Chapman heißt Michael Chapman und betreibt eine Internetseite in englischer Sprache, auf der er die Geschichte seines Vaters bei der Zusammenarbeit mit den Jenseitsärzten Dr. Lang beschreibt und weitere Hinweise zur Heilertätigkeit der Jenseitsärzte Dr. William Lang und Dr. Basil Lang gibt.
Erkenntnisse aus meinen Erfahrungen mit den Tonband-Radiokontakten im Laufe von Jahrzehnten
Wenn mir bewusst ist - wenn ich nicht nur glaube -, sondern wenn ich es weiß, dass die individuelle Geistseele der Lebewesen - Mensch und Tier - ewig existiert über den Körpertod hinaus, ist es besonders wichtig, den menschlichen Geist frei und klar zu halten und im irdischen Leben die Dinge zu relativieren und Unterscheidungsvermögen zwischen Unwesentlichem und Wesentlichem im diesseitigen Leben zu entwickeln bzw. zu erlangen.
Diese Schlussfolgerung beruht u.a. auf einer meiner sehr vielen nachweisbaren Jenseitsaussagen, die ich mittels Tonbandeinspielungen über Radio-Tonband in den 80er Jahren während einer extrem schwierigen Lebenssituation erhalten hatte, „Halte durch, dann wirst du Gold“.
Dieser Satz ist natürlich symbolisch gemeint und wird in der gleichen Einspielung von damals noch ergänzt durch: „In dir Licht“.
Dies ist eine Ermunterung aus der geistigen Welt, auch bei extremen Schwierigkeiten, verursacht durch massive materielle Verluste im diesseitigen Leben, nicht aufzugeben, denn der Mensch ist mehr als ein körperliches Wesen in einer grobstofflichen Umwelt, denn er besteht aus Körper, Seele und Geist. Im Geist ist der göttliche Funken enthalten, der kosmisch und universal ist und mit dem Alles-was-Ist in allen belebten Dimensionen und Welten verbunden ist und letztendlich auch mit dem Göttlichen, dem Urgrund allen Seins.
Die vorgenannte Jenseitsbotschaft ist ein Aufruf und eine Erinnerung an den geistigen Ursprung allen Lebens und ist gerichtet gegen menschliche Resignation und existentielle Entwurzelung und Heimatlosigkeit bzw. Hauslosigkeit (im buddhistischen Sinne gesehen) im diesseitigen Leben.
Bemerkenswertes zu den Aussagen bei technisch gestützten Jenseitskontakten
( von Jutta Liebmann)
Aufgrund meiner langjährigen Experimentiertätigkeit im Bereich der technisch gestützten Transkommunikation mit unterschiedlichen Einspielmethoden, insbesondere im Bereich der Audiokontakte, konnte ich immer wieder feststellen, dass die sich meldenden Seelen ihre jeweilige Individualität, die sie zu Lebzeiten hatten, komplett mit in die Anderswelt hinübernehmen. Die Individualität bzw. Persönlichkeit der jeweiligen Verstorbenen überlebt den materiellen Tod. Diese Tatsache ist durch unzählige Stimmenbeispiele von tausenden von ITK-Experimentatoren im In- und Ausland hinlänglich bewiesen worden. Auch bei den medialen Jenseitskontakten ist dies festzustellen und dient als Identitätsbeweis für die Sitzungsteilnehmer bei medialen Seancen. Das zuvor Gesagte gilt natürlich auch für die visuelle Transkommunikation (Video, Fotos).
Diese Individualität äußert sich durch Dialekte, charakteristische Satzstellungen und Sprechweisen, Humor, Tonfall, Namensnennungen und auch gelegentlich durch die Wiedererkennung der Lebzeitstimme eines Verstorbenen. Das Letztere ist allerdings abhängig von der verwendeten technischen Einspielmethode bei den Audiokontakten.
Eine andere wichtige Tatsache ist, dass die Verstorbenen auch in der Anderswelt ihren freien Willen beibehalten und entscheiden können, ob sie sich melden wollen oder nicht. Audiokontakte können niemals erzwungen werden. Auch die Jenseitigen haben ihre „Lieblingseinspielmethoden“, über die sie sich vorzugsweise melden wollen. Auf meine Frage an einen Jenseitigen, ob er die AfterlightGhostbox als Kommunikationsweg gut findet, bekam ich kürzlich über die App GhostRadio die klare Antwort „Kann nicht leiden“.
Bei Einspielungen mit dem Gerät Spiritbox P-SB7, das von Gary Galka in den USA speziell für die ITK entwickelt wurde, erhalte ich meistens sehr private, persönliche Antworten und Aussagen. Diese Feststellung machte ich über einen Zeitraum seit 2012 bis heute.
Die Jenseitigen wenden bei Experimentatoren, die mehrsprachig sind, oft eine Art Mischsprache an. In einem Satz kommen oft mehrere Sprachen vor ohne den Sinn des Gesamtsatzes zu verändern, was wirklich sehr markant ist.
In der Stimmensprache wird manchmal auch ein zentrales Funktionswort verwendet, wie Radar, Brücke, Telefon, Zeitenwellen, das sich sowohl auf den Inhalt wie auch auf die Situation beziehen kann. Die Eigenart der Struktur der Sprache ist unverkennbar und zeichnet sich auch in vielen Fällen durch ein schnelles Sprechtempo aus. Hierbei ist eine Audiosoftware wie Audacity für die Auswertungen von Einspielungen sinnvoll, um die Stimmenaussagen zu verlangsamen.
Es ist unbedingt erforderlich, dass bei Audioeinspielungen akustisches Rohmaterial wie Phoneme, Vokale wie a,e,i.o.u und/oder IT-Radiosender-Apps angeboten werden, so dass die Jenseitigen ihre Mitteilungen darüber transformieren/umformen können.
Es wird von vielen aktiven Experimentatoren im Ausland bestätigt, dass sich die Jenseitigen nicht über das Aufnahmemikrofon melden, sondern über das jeweilige Einspielgerät, z.B. Radio, Ghostbox-Apps per Smartphone usw. Eine Aussage in dieser Hinsicht erhielt ich kürzlich – nur auf meine gedanklich gestellte Frage – in Englisch: „We are in the system“
(= Wir sind im System).
Zusammenfassend sind hier die paranormalen Merkmale der ITK-Stimmen genannt.
1. Rhythmus
2. Telegrammartiger Satzbau
3. Persönliche Inhalte, Anrede mit Namen usw.
4. Sinn des Gesagten.
5. Eigen-Identifizierung des Sprechenden
6. Anrede des Experimentators
7. Grammatikalische Eigenarten und Neologismen (Wortneuschöpfungen).
8. Direkte Bezugnahme auf Einspielsituation und Fragen des Experimentators.
9. Einige Stimmenaussagen geben auch rückwärts abgespielt einen Sinn, was es physikalisch
gesehen eigentlich unmöglich ist.
Eines meiner Beispiele: „Erdenzone“ vorwärts gesprochen und rückwärts abgespielt „Der große Weg“.
Die Jenseitigen, die sich sinnvoll über die ITK melden, haben schon ein höheres Bewusstsein erlangt, denn sie wissen, dass sie sich in der Anderswelt befinden und unabhängig sind von Zeit und Raum. Es gibt unendlich viele Bewusstseinsebenen aller Nuancen in den feinstofflichen Dimensionen.
Dass diese Art der Jenseitskontakte von höheren Intelligenzen geschützt wird bestätigen einige Aussagen, die viele Experimentatoren bisher erhalten haben.
Zum Beispiel erhielt die erfahrene Experimentatorin und VTF-Mitglied Renate Steiner in einer ITK-Gruppensitzung die deutliche Aussage „Christus überwacht den Funk“.
Einige Beispiele aus meinen ITK-Kontakten „Spirit hilft dir“, „Wonderful Gottes Hilfe da“ und „Wir sind bei Jesu Christ“ und „Alles was lebt wir beschützen“, „Ewig viele Chancen“, „Niemand ist verloren“.
Seelen, die nicht mehr erdgebunden sind, können immer wieder von ihrer feinstofflichen Heimat aus ihre Angehörigen und Freunde in der Erdenwelt besuchen und sich melden, um Trost zu spenden speziell für trauernde Hinterbliebene.
Eine Verständigung der Jenseitigen untereinander erfolgt über ihre Gedanken, per Telepathie. Jenseitige mit gleichen Gedanken, gleichen Interessen stehen mit einander in Verbindung und können kommunizieren. Ändert der Jenseitige seine Interessen/Gedanken, so steht er plötzlich mit anderen Jenseitigen in Verbindung, denn die körperlichen Beschränkungen des Menschen sind nicht vorhanden. Der Mensch muss sich erst einen entsprechenden Kreis von Gleichgesinnten suchen. Dabei kann beispielsweise die Entfernung ein großes Hemmnis sein. Die Jenseitigen jedoch sind sofort mit anderen Gleichgesinnten auf der Jenseitsebene in Kontakt.
Keith Weldon hat ein Video in Englisch für die Bedienung dieser App auf YouTube eingestellt.
Siehe Link hierzu: https://youtu.be/6YL8RO7L2AE
Die Signal-App ist eine Internet-Radio-Sweeping-App für die instrumentelle TransCommunication (ITC). Die Idee ist einer traditionellen Ghostbox (wie P-SB7) nachempfunden, die US-amerikanische AM / FM-Radiosender durchläuft und zufällige Audiosegmente aufnimmt, mit denen Geistwesen Sprache bilden können. (Siehe beigefügte Abbildung). - Da ich von meinem Spiritteam mehrmals darauf hingewiesen wurde, Apps auf IP-Radio-Basis zu verwenden, kommt diese Anwendung für mich wie gerufen. Diese Erfahrung ist natürlich nicht auf alle Experimentatoren übertragbar, und jeder Einzelne sollte seine optimale Einspielmethode selbst herausfinden.
Im Gegensatz zu terrestrischen Radiofrequenzbändern, die viele statische und schrille Störgeräusche enthalten, verwendet diese App ausschließlich US-amerikanische Internetradiosender, die statikfrei sind. Dies sorgt für einen saubereren Klang, der nur die Sprache enthält, die für die Kommunikation der Geistwesen aus der Anderswelt erforderlich sind.
Diese neuartige Anwendung bietet sehr viele Einstellmöglichkeiten: Halleffekt, Phaser, Gate, Crusher, Compressor, Delay (Verzögerung), und 3 verschiedene Abtastraten sind ebenfalls einstellbar. Die Länge der Abtastraten ist durch den Knopf in der Mitte einstellbar, sowie auch die Anzahl der IP-Stationen von 1-17.
Diese Anwendung ist für Smartphones mit Android- oder IOS-Betriebssystem gegen einen Unkostenbeitrag von 9,99 EUR verfügbar. Es handelt sich hierbei um eine sehr durchdachte Anwendung für erfahrene ITK-Experimentatoren, die sich mit der digitalen Technik gut auskennen. Wie ich selbst feststellen konnte während meiner ersten Einspielversuche mit dieser App kommen hierbei keinerlei deutsche IP-Sendestationen durch. Stimmenaussagen, die hiermit erzielt werden können, sind außergewöhnlich gut verständlich
Die Anwendung SIGNAL ITC App funktioniert nur für Smartphones mit Betriebssystem Android 5.0 oder höher sowie auch für Smartphones mit IOS-Betriebssystem.
Angeboten von: Google Commerce Ltd
Entwickler
1709 San Luis Way. Modesto, CA 95355
Der engagierte und erfahrene ITK-Forscher und App-Entwickler Keith Weldon aus Kalifornien hat bereits viele gut funktionierende Ghostbox-Apps entwickelt, z.B. die Necrofonic-App, die beliebt ist bei US-Anwendern.
Die Signal ITC App ist die neueste und technisch sehr ausgereifte Entwicklung seiner Forschungen.
Steve Huff hat auf YouTube diese App erfolgreich getestet und hierzu ein Tutorialvideo veröffentlicht. Keith Weldon und Steve Huff arbeiten ebenfalls in der ITK-Forschung zusammen und stellen Anwendungen vor, die alle Experimentatoren ausprobieren und verwenden können. Welche Einstellungen auf der App für den jeweiligen Anwender am besten sind, sollte ermittelt werden. - Inzwischen habe ich schon gute Resultate hiermit in Einspielungen erzielen können, die Aussagen sind oft sehr klar und deutlich und ohne statische Störgeräusche. Jeder Experimentator kann seine besten Einstellungen ermitteln aufgrund der unzähligen Einstelloptionen dieser Anwendung.
3 Einstelloptionen möglich bei „Sweep mode“:
1. Regular, 2. Burst, 3. Experimental
1. Abtastung aller IP-Stationen wie bei der Spiritbox P-SB7, aber ohne Störgeräusche.
2. Hervorhebung von lauten Passagen mit kleinen Pausen.
3. Experimental: Hier werden die IP-Stationen nach dem Zufallsprinzip abgetastet und nur eine davon wird für die Sprachmodulation der Jenseitigen verwendet. Es entstehen auch Pausen wie bei der SCD-2 Software, so dass kurze Fragen gestellt werden können.
Der Einstellknopf in der Mitte der App ermöglicht die Einstellung der Länge oder Kürze der Abtastintervalle.
Unter „settings“ können diverse Klangarten und Geschwindigkeiten (Echo, Halleffekt usw.) gewählt werden.
Siehe auch die beigefügten Abbildungen.
Ansonsten gibt es ein Tutorialvideo von Keith Weldon auf YouTube in Englisch unter:
Meine aktuellen Einstellungen lauten wie folgt:
Meine Einstellungen auf der neuen App SIGNAL ITC von Keith Weldon auf meinem aktuellen Samsung-Smartphone:
Custom 1 Reverb Phaser 0,2 Low Pass
Default 1 Reverb Phaser Chorus
Custom 2 Reverb Phaser 0.2 Gate 0,2
Default 2 Crusher Phaser Delay
Custom 3 Reverb Gate 0,2 Stereo Widener
Default 3 ?
Custom 4 Reverb Delay Gate
Default 4 Reverb Delay 0,1 Gate 0,2
Custom 5 Reverb Phaser 0,2 Gate 0,1
Default 5 Compressor 0,5 Reverb 0,2 High Pass 0,2
Wenn gelegentlich unfreundliche Durchsagen bei Einspielungen vorkommen
Hier spreche ich speziell aktive Experimentatoren an, die – wie ich auch – ab und zu mal unfreundliche Durchsagen von Geistwesen über die TGT (TGT = technisch gestützte Transkommunikation) erhalten.
Das kommt relativ selten vor, denn ich selbst spiele seit Jahrzehnten ein, und die meisten Durchsagen sind konstruktiv, wohlwollend und außerordentlich beweiskräftig.
Allerdings kann es bei Experimentatoren, die regelmäßig einspielen vorkommen, dass sehr ablehnende Aussagen hörbar werden, wie z.B. „Gefahr, hau ab“ und sogar regelrechte Drohungen und Beschimpfungen usw.
Es ist Tatsache, dass es drüben in der Anderswelt Jenseitige gibt, die keine Kontakte über die TGT wünschen. Hier im Leben gibt es ja auch sehr viele Menschen, die Jenseitskontakte total ablehnen u.a. sind dies religiös verblendete Fanatiker, Atheisten, Psychopathen
(= Dunkelwesen) usw.
Bedrohliche und unfreundliche Aussagen haben ausschließlich den Zweck, Experimentatoren von der TGT abzuhalten und einzuschüchtern, d.h. Angst bei den Experimentatoren zu schüren. Je mehr Angst man hat, desto schlimmer agieren solche hasserfüllten Jenseitigen
Wichtig ist auch für den Experimentator, dass er seelisch gefestigt und nicht psychisch labil ist. Bei allen Einspielversuchen sollte eine transzendenzoffene, unvoreingenommene und nicht allzu emotionale Haltung eingenommen werden. Wenn man sich körperlich nicht wohl fühlt und gestresst ist, sollte man keine Einspielungen durchführen und später einspielen.
Wenn mal unfreundliche Aussagen vorkommen, ist es wichtig, dass der Experimentator darauf nicht empört reagiert und die Geistwesen herausfordert durch Beschimpfungen usw. Durch solche starken Emotionen seitens des Experimentators erhalten negative Geistwesen noch mehr Energie und das sollte auf jeden Fall vermieden werden
Es handelt sich hierbei nicht um reale spirituelle Gefahren für die Experimentatoren, und der Einspieler, der solche Aussagen erhält, sollte solche Bedrohungen vollkommen ignorieren und sich von seinen ernsthaften Forschungen nicht abbringen lassen. Das ist eine Erkenntnis, die ich selbst aus Jahrzehnten von Einspielungen allein und in Einspielgruppen gewonnen habe!
Daneben gibt es natürlich auch mal Hörfehler bei der Auswertung von Einspielungen. Wenn zum Beispiel die Mitteilung „Gefahr“ beim ersten Abhören gehört wird, bedeutet dies später bei sehr genauer Analyse „get far“, was im Englischen heißt „gehe weit“. Des Weiteren gibt es im Englischen Worte, die ähnlich wie in der deutschen Sprache klingen. Aus diesem Grund ist es wichtig, alle Einspielungen sehr gründlich auszuwerten, mehrmals abzuhören, die Geschwindigkeit langsamer oder schneller einzustellen und auch auf Aussagen im Rückwärtslauf und auf die Bezugnahme zur Einspielsituation zu achten.
Wie gesagt, es sind nicht alles „Freunde“, die sich von drüben melden, und eine gehörige Portion Unterscheidungsvermögen ist unbedingt erforderlich. Es ist eine bewiesene Tatsache bei Experimentatoren in der ganzen Welt, dass die Geistwesen Energie aus den Batterien und Akkus von Einspielgeräten herausziehen, um ihre Mitteilungen hörbar zu machen. Dies kommt sehr häufig vor und ist kein Grund zur Beunruhigung.
Es darf aber auf keinen Fall passieren, dass den Experimentatoren Lebensenergie abgezogen wird. Aus diesem Grund ist ein spiritueller Schutz seitens der Experimentatoren sinnvoll. Jeder Experimentator muss intuitiv selbst entscheiden, wie er sich spirituell am besten schützt.
Abschließend kann ich feststellen, dass im Laufe der Zeit meine Einspielungen über die elektronische Brücke immer geschützt werden von Lichtwesen in der Geistigen Welt, ungeachtet der Einspielmethoden, die ich jeweils verwende. Immer wieder wird mir dies in vielen Einspielungen bestätigt. Auf diese Weise kann eine Vertrauensbasis hergestellt und Einspielungen können angstfrei durchgeführt werden.
Für ernsthaft interessierte Anfänger auf dem Gebiet der TGT empfehle ich, sich zunächst per Literatur und im Internet (www.vtf-jenseitsforschung.de) über die technisch gestützte Transkommunikation gründlich zu informieren und sich – falls möglich – einer Gruppe von erfahrenen Experimentatoren anzuschließen, um erste eigene Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln. Anfänger sollten sich nicht von einigen Horrorvideos auf YouTube abschrecken lassen, denn diese dienen der Sensationsgier, schüren Angst und führen zu nichts. Es gibt natürlich auch in Deutschland einige seriöse Gruppen von paranomalen Ermittlern (z.B. Die Geisterakten u.a.). Hier sollte der Anfänger sein Unterscheidungsvermögen entwickeln.
Die technisch gestützte Transkommunikation hat bei unzähligen Menschen zur spirituellen Weiterentwicklung geführt und liefert erstaunliche, reproduzierbare Beweise für die Existenz der feinstofflichen Dimensionen und für das individuelle Weiterleben der Seele nach dem Körpertod. Dies ist eine einzigartige wertvolle Erkenntnis für alle Lebenslagen.